Mosterei Uwe Engelmann


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Herkunft der Rohware


Wir bewirtschaften annähernd 7 ha Obstfläche. Dabei handelt es sich um alte, regionale Hochstammanlagen, die überwiegend fest angepachtet sind. Ein Großteil der Flächen ist Bio zertifiziert.
In diesen alten Obstgärten stehen regionale Apfel- und Birnenbäume wie z.B. Finkenwerder Herbstprinz, Goldparmäne, Boskoop, Celler Dickstiel, Jakob Lebel, Schmalzprinz, Ingrid -Marie, Martini, Altländer Pfannkuchen, Horneburger Pfannkuchen, Cox Orange , Bürgermeisterbirne, Claps Liebling , James Grieve , Gravensteiner , Uelzener Rambur und viele andere, größtenteils als Hochstämme. Zum Teil sind sie in einem stattlichen Alter von 80 Jahren und meist kerngesund.
   

Wir pflegen die Flächen ganzjährig , das heißt:
Die Obstbäume werden regelmäßig alle 2-3 Jahre ausgeschnitten, und der Untergrund wird je nach Witterung 2-3 mal jährlich gemulcht.
Wir setzen keinerlei chemische Spritzmittel oder Kunstdünger ein.
In sehr obstarmen Jahren kaufen wir Obst aus kontr. biol. Bioland- Anbau  regionaler Betriebe dazu, die sich auf unsere Qualitätsansprüche an Mostobst eingestellt haben. Die roten und schwarzen Johannisbeeren sowie die Quitten und die Aronia-Beeren, die wir für unsere Mischsäfte verarbeiten, beziehen wir  aus unserer Region von biologisch zertifiziertzen Betrieben.
Wir ernten unser Obst  genußreift.
Der Erntezeitpunkt ist absolut entscheidend für die Qualität des Endproduktes Apfelsaft. Unreifes und faules Obst wird nicht gesammelt, und gelangt so erst gar nicht in den Produktionablauf.
Gentechnik lehnen wir grundsätzlich ab.

Maßnahme:
"Ökologischer/biologischer Landbau"
Mit dieser Maßnahme werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Einführung von ökologischer Landwirtschaft und deren Beibehaltung unterstützt.

 

 

Illustrationen © by Co

 

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